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Die beiden Versandunternehmen UPS und Fedex haben davor gewarnt, dass der Ausbruch des Coronavirus den Warenversand in den betroffenen Ländern negativ beeinträchtigen könnte. Das wiederum könnte sich auf das Businessergebnis der beiden Unternehmen für das erste Quartal dieses Jahres auswirken.

Geschäfte verlangsamten sich bereits. UPS sah auf der anderen Seite jedoch auch eine Erholung der Nachfrage, nachdem neue Infektionsfälle in China leicht zurückgegangen waren. UPS Luftfrachtoperationen nach und aus China laufen im Moment. Dabei hofft das Versandunternehmen vom Nachholbedarf und der potentiell steigenden Nachfrage profitieren zu können.

FedEx äußerte sich ebenso und sagte, dass Arbeits- und Reisebeschränkungen zu Sendungsverzögerungen führen können.

Wie berichtet, kündigten DPD und DHL Verzögerungen und Serviceeinschränkungen für Sendungen nach und aus China und Italien an. Wenn Sie einen Versand in ein vom Coronavirus betroffenes Land planen, prüfen Sie bitte aktuelle Einschränkungen seitens der Dienstleister.

Quelle: reuters.com

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