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Die Post in Neuseeland hat ein neues Verfahren zur Post- und Paketzustellung eingeführt, um Kontakt zwischen Postmitarbeitern und Kunden zu reduzieren und so der Vorbereitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Mitarbeiter der New Zealand Post werden Pakete an Empfänger aus einer größeren Entfernung zustellen. Das Risiko der Übertragung über den Zustellungsprozess sei zwar ohnehin gering, die Einschränkung der Kontaktpunkt sei aber laut der Post NZ der richtige Schritt. Wie der neue prozess aussehen wird, hat die neuseeländische Post in einer Erklärung dargelegt:

Zustellpersonal der NZ Post, CourierPost sowie Pace und Rural Delivery, klopft oder klingelt und entfernt sich einige Meter von der Haustüre und wartet darauf, dass der Empfänger die Türe öffnet.

Daraufhin fragt der Zusteller nach dem Namen des Empfängers und hinterlässt das Paket – ganz ohne Unterschrift. Ist niemand zu Hause ist, wird eine Abholkarte hinterlassen.

Bei Zustellungen ohne Unterschrift wird das gleiche Verfahren angewendet, wobei das Paket an einem sicheren Ort an der Adresse hinterlegt wird, sollte der Empfänger nicht zuhause sein.

„Die NZ Post spielt eine besondere Rolle in Neuseeland, da sie… Verbindungen innerhalb unserer Gemeinden aufrechterhält… In den kommenden Wochen entscheiden sich vielleicht mehr Menschen dafür, sich wichtige Sendungen nach Hause liefern zu lassen“, sagte CEO David Walsh.

Aktuelle Meldungen zu möglichen Einschränkungen von Fracht und Versand aufgrund des Coronavirus-Ausburchs finden Sie hier

Quelle: tvnz.co.nz

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