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Der Ausbruch des Coronavirus hat den internationalen Versand und Frachttransport auf den Kopf gestellt – Spediteure und Versandunternehmen haben sich jedoch arrangiert und ihre Operationen angepasst. Eine Studie zeigte nun, dass das Coronavirus-Chaos zu einem stärkeren Einsatz von Technologien in der Logistik vor allem nach der Krise führen könnte.

Der Sektor Logistik hängt einigen Bereichen in Sachen Technologie und Digitalisierung trotz neuer Innovationen in den vergangenen Jahren noch immer hinterher. Die Studie von „Shipping and Freight Recource“ zeigte nun auf, dass 67 Prozent Spediteure und Frachtunternehmen nach der Coronakrise vermehrt in neue Technologien investieren möchten vor allem wenn es um die Transparenz und Echtzeitinformation innerhalb der Supply Chain geht.

Bei der Umfrage wurden 300 Leute aus der globalen Fracht- und Versandbranche befragt, 96 Prozent davon sind Spediteure, Logistikanbieter, Logistikberater und Verlader.

Die in der Studie genannten Probleme sind unter anderem Warteschlangen an Grenzübergängen – Echtzeitinformationen könnten dem entgegenwirken. Zudem werden verbesserungswürdige IT-Skills innerhalb der Teams genannt. Zwar hat der Sektor Logistik durch den Ausbruch des Coronavirus Einbußen hinnehmen müssen, jedoch sind sich die meisten der Befragten mit 98 Prozent einig, dass sie sich ihr Betrieb nach der Krise wieder erholen werde. Immerhin sagten 60 Prozent, dass ihre Operationen durch die Pandemie erheblich beeinträchtig wurden. 70 Prozent meldeten einen Rückgang in den Frachtzahlen.

Für die Zeit nach der Krise sprachen sich 42 Prozent der befragten Unternehmen aus, ihre Strategie aufgrund der Erfahrungen während der Coronavirus-Krise ändern zu wollen. Wie diese Änderungen aussehen werden, wird sich zeigen. 

Für aktuelle Servicestörungen unserer Versanddienstleister lesen Sie bitte unsere Coronavirus-Infoseite. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, informieren Sie sich bitte über etwaige Dienstunterbrechungen, bevor Sie Ihren Versand buchen.

Quelle: theloadstar.com

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