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Der Paketzulieferer DPD möchte mehr Geld in eine klimaneutrale Zustellung stecken. Deshalb ist es in der Schweiz nun für Kunden möglich, die Lieferung per Elektro-LKW zu wählen, ganz ohne Preiszuschlag.

Die Batterie des elektrisch betriebenen Lastwagens des Typs Futuricum Logistics 18E soll mit nur einer Ladung eine Reichweite von 760 Kilometern zurücklegen. Dies ist möglich durch den Einbau der größten LKW-Batterie, die in Europa verwendet wird. Entwickelt wurde sie nach eigenen Angaben von der Firma Futuricum selbst. Als Grundlage für den Bau des LKWs sei ein Fahrzeug der Marke Volvo genutzt worden. Der Test erfolgte bereits Ende 2019, sodass die Auslieferung des Fahrzeugtyps bereits im März 2021 stattfinden konnte. Das Fahrzeug unterscheidet sich von anderen elektronisch betriebenen Modellen, die für DPD unterwegs sind vor allem dadurch, dass es nicht nur auf bestimmten Teststrecken unterwegs sein wird. Insgesamt soll der neue LKW im Jahr 80.000 Kilometer für den internationalen Paketdienstleister zurücklegen. Die gesparten CO2-Emissionen belaufen sich dabei im Vergleich zu einem mit Diesel fahrenden Lastwagen auf 90 Kilogramm pro hundert Kilometer. Laut DPD spare man sich so also jährlich ganze 72 Tonnen CO2.

DPD will klimaneutral werden
Der neue Elektro-LKW von DPD soll im Jahr ganze 80.000 Kilometer für das Unternehmen zurücklegen.

Da sich einige CO2-Emissionen allerdings nicht komplett vermeiden lassen, hat das Unternehmen nun bekannt gegeben, als Ausgleich in Projekte für erneuerbare und saubere Energien zu investieren.

Quelle: Verkehrsrundschau

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