Transglobal Express - weltweite Paketversanddienste
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Seit der Coronapandemie sowie der Entwicklung hin zum Onlinehandel innerhalb der letzten Jahre ist die Menge an Paketen, die von den Servicedienstleistern transportiert werden muss, enorm angestiegen. Deshalb müssen sich viele Unternehmen nun Gedanken um die Nachhaltigkeit ihrer Dienstleistungen machen.

So setzt sich nun auch der international erfolgreiche Paketversandkonzern UPS für eine umweltfreundlichere Belieferung seiner Kunden ein und arbeitet hierfür bereits seit Mai dieses Jahres mit dem Unternehmen Apcoa Parking Deutschland zusammen. Ziel ist es, Pakete mithilfe von Lastkraftwagen in großen Mengen in die Parkhäuser der Firma Apcoa zu transportieren und sie von dann mit Lastenfahrrädern in den Innenstädten zu verteilen. Da auf der letzten Meile bekanntlich eine große Menge an Emissionen ausgestoßen wird, soll so die Umwelt noch stärker geschützt und die urbane Logistik nachhaltiger gestaltet werden. Bisher ist die Kooperation in zwei Städten Deutschlands aktiv: in Hamburg und Köln.

UPS Apcoa

UPS und Apcoa setzen sich mithilfe der Apcoa-Parkhäuser für mehr Nachhaltigkeit ein.

Die Parkhäuser von Apcoa dienen als Zwischenstopp, von wo die Container zu den entsprechenden Parkplätzen gebracht und von dort mit den Lastenfahrrädern ausgeliefert werden. Diese Art der Paketzustellung ist für UPS nicht neu. Bereits seit 2012 laufen hier Projekte, bei denen Mikro-Depots und Lastenfahrräder genutzt werden, um die Innenstädte weniger mit CO2 zu belasten. Die erste Stadt, in der diese Form der Zustellung genutzt wurde, war Hamburg. Mittlerweile betreibt UPS diese Form der Logistik jedoch in über 30 Städten allein in Deutschland. Doch da der Konzern international tätig ist, wird sie natürlich auch in vielen anderen Ländern angewandt. Aus diesem Grund ist UPS stets auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für die Mikro-Depots.

Quelle: Verkehrsrundschau

 

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