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Amazon gilt aktuell für die traditionellen Paketlieferunternehmen wie DHL Express, UPS und Hermes als größter Konkurrent im Onlinehandel. Mit dem stetig zunehmenden Wachstum wird dem Unternehmen jedoch unter anderem vorgeworfen, zu viel Verpackungsmüll zu produzieren. Daran will das Unternehmen nun etwas ändern.

Wer kennt es nicht – man bestellt ein Paket bei Amazon und obwohl man nur eine kleine Sache bestellt hat, erhält man eine riesige Verpackung mit einer riesigen Menge an Füllmaterial und viel zu viel Plastik. Dies ist unnötig und schadet vor allem der Umwelt. Aktivisten und Umweltschützer betonen dabei insbesondere das Vermüllen der Weltmeere und die Verantwortung, die Amazon hinsichtlich seiner Monopolstellung als Marktführer in Deutschland gegenüber Unternehmen wie Otto und Zalando diesbezüglich trägt.

Das Führung des amerikanischen Unternehmens hat sich die Kritik scheinbar zu Herzen genommen, denn noch bis Jahresende sollen sowohl die in Deutschland von Amazon selbst verkauften als auch durch externe Händler verkaufte Produkte größtenteils ohne Plastikverpackung geliefert werden. Zudem soll die Verpackung von kleinerer Ware zum größten Teil aus Papier bestehen und nur größere Pakete aus Wellpappe. Zudem soll die Wiederverwertbarkeit von Materialien der Verpackungen an oberster Stelle stehen. Ganz ohne Plastik wird es jedoch nicht gehen, denn Luftpolsterfolie soll trotzdem weiterhin für leicht zerbrechliche Gegenstände genutzt werden.

Amazon will umweltfreundlichere Verpackungen

Quelle: T-Online

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