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Das sehen Zollbeamte auch nicht jeden Tag: Am Mönchengladbacher Zoll fanden Mitarbeiter ein komplettes Bärenfell in einem Paket aus Russland. Auf der Verpackung stand „Ursus arctos“, Latein für Braunbär und der war auch tatsächlich im Paket zu finden.

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Dem Empfänger des Pakets kann nun ein gewaltiges Bußgeld drohen, eventuell sogar eine Haftstrafe. Es fehlte nämlich nicht nur die Genehmigung für die Einfuhr; Braunbären stehen unter Artenschutz und somit sind bei der Einfuhr zusätzlich spezielle Auflagen zu beachten. Der Empfänger aus dem Kreis Mönchengladbach hat nun einen Monat Zeit die Papiere nachzureichen.

Quelle: Focus.de

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