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USPS will neue elektrische Lieferwägen für Postauslieferungen testen. Die neuen USPS-LKWs auf der Straße in Fresno, Kalifornien, USA, sehen aus wie die typischen Postwagen, sind aber um einiges leiser, weil sie zu 100 Prozent elektrisch sind – Teil eines neuen Pilotprojektes von USPS.

Versand mit USPS

Das Pilotprojekt umfasst 15 Fahrzeuge, die in Fresno und Stockton zum Einsatz kommen sollen – zwei Städte, die für ihre schlechte Luftqualität bekannt sind. Die elektrischen Fahrwerke wurde von dem kalifornischen Unternehmen Motiv Power Systems entwickelt. In einem Standard USPS Zwei-Tonnen-LKW ersetzte Motiv Power Systems das übliche Gas-Chassis durch eines, das vollelektrisch betrieben wird. Das Unternehmen liefert die gleiche Technologie für den Einsatz in elektrischen Schulbussen und Shuttles. In der Garage, in der die Postwagen nachts parken, werden neue Elektroladegeräte installiert. Wenn der Fahrer mit seiner Schicht fertig ist, schließt er das Fahrzeug an, so dass es am nächsten Morgen für die nächsten Lieferungen bereitsteht.

USPS hat berechnet, dass es jedes Jahr zwischen 4000 und 6000 US-Dollar pro LKW einsparen kann, indem es vom üblichen Kraftstoff auf Elektroantrieb umsteigt. Jedes Fahrzeug wird zudem rund 37 Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr reduzieren. Wenn alle Post-LKW dieser Größe elektrisch betrieben werden, könnten jährlich rund 47 500 Tonnen Emissionen in Kalifornien vermieden werden.

Quelle: fastcompany.com

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