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Nach einem erfolgreichen Proof of Concept in Lissabon, Madrid und Paris hat die DPDgroup eine Initiative zur Überwachung der Luftqualität angekündigt, die in 20 europäischen Städten eingeführt werden soll.

Die neue Initiative steht im Einklang mit DPDs unternehmerischer und sozialer Verantwortung sowie mit ihren umweltfreundlicheren Logistikplänen für die Zukunft. Im Hinblick auf Luftqualität und Umwelt und die Verbesserung der Lebensqualität in Städten will die DPDgroup eine wichtige Rolle beim Tracking der Luftqualität spielen. Dafür soll ihr bestehendes Liefernetzwerk genutzt werden.

DPD

Die Luftqualitätsmessung erfolgt über Sensoren, die an der Paketzustellflotte der DPDgroup und an Stellen wie Pickup Points und städtischen Depots angebracht sind. Die Flotte und Einrichtungen der ausgewählten städtischen DPDgroup sind mit den neuesten laserbasierten mobilen Sensoren von Pollutrack ausgestattet. Diese Sensoren erfassen alle 12 Sekunden Real Data über die schädlichsten Feinpartikel PM2,5, die zur Visualisierung auf hochauflösenden Karten der städtischen Luftqualität verwendet werden. Dieses Projekt soll in den nächsten zwei Jahren in 20 europäischen Städten umgesetzt werden. Die von Pollutrack entwickelte Technologie ermöglicht es, die am stärksten exponierten Bereiche von PM2,5 zu identifizieren. So könnte besser ermittelt werden, welche Auswirkungen Feinstaub auf die Gesundheit haben.

Dominique Mamcarz, CSR-Direktor der DPDgroup, stellt auf der Polis-Konferenz in Brüssel die Initiativen der DPDgroup zur Überwachung der Luftqualität vor. Die städtische Mobilität macht 40 Prozent aller CO2-Emissionen des Straßenverkehrs aus. Das besorgt vor allem die Verbraucher.

„Transportunternehmen haben die Verantwortung, nachhaltig zu agieren, ihre Auswirkungen auf die Umwelt durch Innovation und Anpassung ihrer Prozesse zu messen und kontinuierlich zu reduziere“, sagte Mamcarz.

Quelle: dpd.com

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