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SEUR, Teil der DPD Group hat in Madrid ein Programm zur Überwachung der Luftqualität gestartet, das zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen soll. Damit sollen Werte der schädlichsten Feinpartikel PM 5 gemessen werden.

Im Rahmen des Programms werden Sensoren auf Paketauslieferungsfahrzeuge und auf das Anlagennetzwerk von SEUR installiert, diese sammeln Real Data alle 12 Sekunden. Dadurch soll die Luftqualität in Madrid überwacht werden. In Paris und Lissabon wurde das Projekt bereits umgesetzt, DPD will das Programm in den kommenden Monaten in 20 weiteren europäischen Städten einführen.

Die Messung der Luftqualität erfolgt durch Sensoren, die an der Flotte und am Netzwerk der Einrichtungen von SEUR, z.B. an Abholpunkten und städtischen Depots, installiert sind. Ausgewählte städtische SEUR-Flotten und -Einrichtungen sind mit den laserbasierten mobilen Sensoren von Pollutrack ausgestattet. Diese Sensoren sammeln Real Data über die meisten schädlichen Feinpartikel PM2,5. Diese von Pollutrack entwickelte Technologie ermöglicht es, die am stärksten der PM2,5-Belastung ausgesetzten Gebiete zu identifizieren. Das kann dabei helfen herauszufinden, welche Auswirkungen Feinstaub auf die Gesundheit hat.

Nach Angaben der Europäischen Umweltagentur sind zwischen 85 Prozent und 91 Prozent der EU-Bürger zwischen 2012 und 2014 Feinstaubpartikeln PM2.5 ausgesetzt, die über dem von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Wert liegen. Außerdem bestätigt der gleiche Bericht, dass der Straßenverkehr für 20 Prozent der emittierten Feinstaubpartikel verantwortlich ist. Daher ist es für Logistikunternehmen von entscheidender Bedeutung, konkrete Maßnahmen zur Verringerung ihrer Auswirkungen zu ergreifen.

Quelle: dpd.com

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