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Während Flughäfen in Deutschland an Fracht- und Passagierzahlen 2018 zunehmen sollen, scheint es für die Seefracht nicht ganz so rosig auszusehen. Das Exportwachstum aus China ist im zweiten Quartal 2017 um fünf Prozentpunkte von 27 auf 22 Prozent gefallen; Importe aus Asien sind um sechs Prozentpunkte gesunken und das wirkt sich auf die Schifffahrt aus. Nachfrage, Fracht und- Güterzahlen gehen zurück.

sinkendes Schiff

Jedoch sehen Experten den sinkenden Zahlen noch gelassen entgegen. Es sei mehr von einem Jammern auf hohem Niveau die Rede als von einer kommenden Rezession. Containerschifffahrt und Seefracht haben in den vergangenen Jahren um 12 Prozent jährlich zugelegt, wobei lediglich mit sieben bis acht Prozent gerechnet wurde. Saisonale Schwankungen und vielerlei andere Faktoren sollen zu den jetzigen Unterschieden in den Ladungen führen.

Verkehrsexperten wirken nicht alarmiert, sondern sprechen vielmehr von einer momentanen leichten Entspannung der Seefracht, die keinen Grund zur Sorge gäbe. Auch bei der Analyse der Quartalzahlen von größeren Logistikunternehmen melden Experten bei der Schifffahrt zwar sinkende zahlen, rechnen aber nicht mit dem Schlimmsten: Ein Untergang der Seefracht ist nicht in Sicht.

Quelle: handlesblatt.com

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