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Der Versandriese UPS will Lieferungen mit Cargo-E-Bikes in der Innenstadt von Seattle testen.

Viele Städte sind verkehrstechnisch überlastetet, was zum Teil auf Lieferwagen zurückzuführen ist, die auf überfüllten Straßen viel zu viel Platz einnehmen. Anstatt die Straßen mit Lieferwagen zu blocken, können wendige Cargobikes dem entgegenhelfen – wie es auch schon in einigen Städten erfolgreich getestet wurde.

UPS

 (Bildquelle: UPS)

UPS will jetzt Cargo-E-Bikes in der Innenstadt von Seattle testen. Dieser Test dauert voraussichtlich ein Jahr. Das Urban Freight Lab der University of Washington im Supply Chain Transportation and Logistics Center hilft UPS dabei, die Ergebnisse des Pilottests zu analysieren auszuwerten. "Wir werden (...) messen, ob E-Bikes die Zeit, die Fracht- und Lastwagen in den Ladezonen verbringen, reduzieren und wie sich das auf Fußgänger und andere Radfahrer auswirken", sagte Barbara Ivanov, Direktorin des Urban Freight Lab.

Die E-Bikes sind mit abnehmbaren Boxen ausgestattet, die Ladungen bis zu 400 Pfund transportieren können. UPS hat seine E-Bike-Zustellsysteme bereits weltweit getestet, einmal in  2012 in Hamburg, Deutschland, und einmal in 2016 in Portland, Oregon, USA. In diesen Tests benutzte UPS ein elektrisch unterstütztes Trike mit einer Ladefläche für Pakete über den beiden hinteren Rädern.

"Wir freuen uns, bei diesem innovativen Ansatz eine Rolle zu spielen, um die Verkehrsüberlastung in Seattle zu verringern", sagte Anne Goodchild, die Direktorin des Zentrums und UW-Professorin für Bau- und Umwelttechnik.

Quelle: washington.edu

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