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DPD hat in Hamm, Deutschland, die Eröffnung seines neuen 122 000 Quadratmeter großen Paketzustellzentrums gefeiert. Wie berichtet, wird das Zentrum zunächst 80 000 Pakete pro Tag und nach Abschluss der Endausbauarbeiten 200 000 Pakete abfertigen können.

Kernstück des neuen 50 Millionen Euro schweren Depots ist eine leistungsstarke Sortieranlage, die bis zu 30 000 Pakete pro Stunde vollautomatisch verarbeiten kann. Die Sortieranlage wurde von BUDDE Fördertechnik, einem langjährigen Partner von DPD, geliefert. Die Förderanlage, die in 10 Monaten installiert wurde, hat eine Gesamtlänge von mehr als 7,5 Kilometer.

Boris Winkelmann, DPD-Geschäftsführer, sagte: "“Wir sind sehr stolz auf unser neues Paketverteilzentrum in Hamm, das ein wichtiger Baustein im Management unseres zukünftigen Mengenwachstums ist. Für unser deutschlandweites Netzwerk setzt die Anlage neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung und Flexibilität. Darüber hinaus zeichnet sich unser neues Depot auch durch eine sehr nachhaltige Bauweise und technologische Ausstattung aus.“

Durch die Installation von Lichtbändern und LED-Technik wurde die Beleuchtungsenergie in der Anlage auf ein Minimum reduziert. Die Beheizung erfolgt über eine Gaswärmepumpe in Verbindung mit einem innovativen Zortström-Speichersystem zum optimalen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Heizen und Kühlen von Gebäuden. Das Umwelt- und Energiemanagementsystem von DPD ist nach DIN 14001 und DIN 50001 zertifiziert. DPD Deutschland hat auch dazu sich verpflichtet, alle Pakete vollständig klimaneutral zu transportieren.

Das neue Paketverteilzentrum in Hamm wird das bisherige regionale Paketlager in Unna-Königsborn ersetzen, das überregionale Verteilzentrum im Industriepark Unna bleibt jedoch bestehen. Ab dem 7. September 2019 wird der Standort Hamm nicht nur Verlader und Empfänger in der Region bedienen, sondern auch ein wichtiger überregionaler Knotenpunkt von DPD sein.

Quelle: parcelandpostaltechnologyinternational.com

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