}
Transglobal Express - weltweite Paketversanddienste
  • 069 9050 6780 Montag bis Freitag, 09:00 – 17:30 Uhr

Deutschland ist erneut in den Rat der Internationalen Schifffahrtsorganisation IMO gewählt worden und kann damit aktiv seine maritimen Interessen innerhalb des Exekutivorgans der IMO weiterhin vertreten.

Gemeinsam mit Australien zeigt die Bundesrepublik das beste Ergebnis der Gruppe. Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann sagte dazu folgendes: „Durch unsere Wiederwahl können wir zwei weitere Jahre unsere maritimen Interessen im strategisch wichtigsten Organ der IMO vertreten und den Reformprozess der Organisation aktiv mitgestalten.“

Seefracht

Der IMO-Rat besteht aus 40 Staaten und ist die eine Organisation der Vereinten Nationen, die sich für die Sicherheit der Schifffahrt und die Prävention der Meeres- und Luftverschmutzung durch Schiffe einsetzt. Zu ihren Aufgaben gehören, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, damit die Schiffsbetreiber finanzielle Probleme auf einem geregelten Weg lösen können und die Sicherheit sowie die Umweltleistung der Schifffahrt nicht negativ beeinträchtigt werden.

Die IMO hat unter anderem bereits festgesetzt, dass Frachtschiffe ab Januar weniger umweltschädliche Kraftstoffe nutzen müssen, um den Ausstoß von Schwefeldioxid zu senken. Grünere Schifffahrt ist auch in Singapur ein Thema: Singapur drängt die Transportindustrie, sauberere Kraftstoffe zu nutzen, um die CO2-Emissionen der Stadt zu reduzieren.

Quelle: verkehrsrundschau.de

nach oben