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EU-weit sollen Unternehmen elektronische Frachtbriefe ab 2025 verwenden können, sollen aber auch weiterhin Frachtdokumente in Papierform nutzen dürfen.

Dem neuen EU-Gesetz in der Verordnung über „Electronic Freight Transportation Information“ nach müssen die entsprechenden Behörden der Mitgliedstaaten elektronische Frachtpapiere akzeptieren. Die endgültige Verabschiedung des Gesetzes steht aber noch aus.

Fracht

Ziel der neuen Gesetzgebung ist es, den Gütertransport für alle beteiligten Parteien zu erleichtern und ihn zudem effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Unter anderem Verlader und Spediteure sollen dadurch Arbeit und Kosten einsparen können. Fernere Zukunftsmusik wäre, dass der elektronische Luftfrachtbrief für alle Frachtunternehmen obligatorisch wird – das soll aber erst nach achteinhalb Jahren nach der Verabschiedung des Gesetzes diskutiert und entschieden werden.

Einige Frachtunternehmen, wie zum Beispiel die Lufthansa Cargo, haben schon im vergangenen Jahr elektronische Luftfrachtbriefe eingeführt, um ihre Logistik effizienter und wettbewerbsfähiger zu machen. Digitalisierung wird bei der Frachtfluggesellschaft groß geschrieben – so führte Lufthansa Cargo auch ein Digital Warehouse m vergangenen Jahr ein.

Quelle: dvz.de

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