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Das Onlinekundenverhalten hat sich geändert, das Onlinebestellvolumen ist gestiegen – der E-Commerce Umsatz hat einen neuen Spitzenpunkt erreicht.

Der Bruttoumsatz der online umgesetzten Waren ist auf 72,6 Millionen Euro gestiegen. Im Vorjahr waren es noch 65,1 Milliarden Euro. Grund dafür sind nicht nur erhöhte Bestellvolumina, sondern auch vermehrte Online-Einkaufssessions der Shopper selbst. So kauft jeder dritte Online-Shopper mittlerweile nicht nur einmal, sondern mehrmals die Woche online ein.

Laut der E-Commerce-Verbraucherstudie im Auftrag des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel findet zwar nur ein Drittel der Onlinekäufe über Smartphones und Tablets statt, im fünf-Jahres-Vergleich ist das aber doch ein Anstieg von 20 Prozent. Auf den Umsatz bezogen fallen 47 Prozent auf Online-Marktplätze, 35 Prozent auf Multichannel-Anbieter und 15 Prozent auf Internet-Pure-Player.

Der E-Commerce soll noch weiter wachsen: Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel erwartet dieses Jahr erstmals einen interaktiven Umsatz mit Waren und Dienstleistungen von mehr als 100 Milliarden Euro.

Onlinebestellungen  zeigen einen globalen Aufwärtstrend: In Belgien hat der E-Commerce Sektor in 2018 einen Anstieg von 20 Prozent verzeichnet, Argentiniens E-Commerce Bereich stieg sogar um 47 Prozent an.

Quelle: ibusiness.de

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