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Die Europäische Union hat Pläne angekündigt, die CO2-Emissionen im Seefrachtsektor bis 2030 um 40 Prozent im Vergleich zu 2018 reduzieren zu wollen. Die Änderungen würden rund 12000 Schiffe betreffen.

Die neue vorgestellte Regelung soll den Schifffahrtssektor dazu bringen, sich an entsprechende Emissionsobergrenzen zu halten und ihre Kohlenstoffemissionen zu senken. Die EU ist dazu angehalten ab Januar 2021 Regelungen für die Ausgabe und Zuteilung von Kohlenstoffemissionszertifikaten an Schiffe, die EU-Häfen anlaufen, in Kraft zu setzen. Dies würde fast 12000 Schiffe betreffen – viele Frachtunternehmen müssten damit ihre Operationen ändern, um die Vorschriften einzuhalten.

Neue Konzepte für eine grünere Schifffahrt werden auch von der Technischen Hochschule Zürich ermittelt und entwickelt. Die Hochschule wurde dafür Ende vergangenen Jahres von der Rederei Nord beauftragt. Auch Singapur drängt dazu CO2-Emissionen im Seefrachtsektor zu reduzieren

Schiffe ab einer Bruttoraumzahl von 5000, die EU-Häfen anlaufen, müssen dann der EU jährliche Daten über ihre Kohlenstoffemissionen, ihren Treibstoffverbrauch und ihre Energieeffizienz übermitteln.

Die 40-prozentige Reduzierung durch die EU würde auf der durchschnittlichen Leistung pro Kategorie von Schiffen derselben Größe und desselben Typs basieren und mit denselben Daten von die 2018 verglichen werden.

Quelle: lloydslist.maritimeintelligence.informa.com

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