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Nicht nur in Hamburg, sondern auch in Frankfurt nutzt der Versand- und Transportriese UPS bereits Mikrodepots kombiniert mit Fahrradkurieren für Paketzustellungen auf der letzten Meile. Vorteile des neuen Zustellsystems sind weniger Lieferwagen in den Innenstädten und obendrein ein reduzierter CO2-Verbrauch. Dem aktuellen Dieselfahrverbot in Teilen mancher Innenstädte ist damit auch geholfen. Wie viel CO2 mit diesem Zustellsystem wirklich eingespart werden kann, hat nun das UPS Pilotprojekt in Frankfurt gezeigt.

Hochgerechnet 25,5 Tonnen an CO2 spart UPS der Frankfurter Innenstadt mit den neuen Mikrodepots kombiniert mit Fahrradzustellern. Dabei liefern UPS Transporter die Sendungen an einem zentral gelegenen Mikrodepot ab, wo Fahrradzusteller oder auch Paketboten zu Fuß die Pakete abholen und emissionsfrei zustellen. Seit Oktober 2017 betreibt UPS das Pilotprojekt und spart sich drei Zustellfahrzeuge pro Tag. Damit sinkt der Dieselverbrauch um 32 Liter, der CO2-Ausstoß um 85 Kilogramm täglich. Auf ein Jahr hochgerechnet ergibt das dann die genannte Ersparnis von 25,5 Tonnen CO2.

Das neue Zustellsystem funktioniert einwandfrei, ist umweltfreundlicher und reduziert den Transportverkehr in Innenstädten. Kunden von UPS genießen dabei denselben Servicestandard ohne zusätzliche Einschränkungen.

Mit dem Pilotprojekt ist es aber noch nicht getan. UPS hat bereits nachgezogen und entwickelt wie Versandgigant DHL ebenfalls eigene elektrisch angetriebene Lieferwagen für den Zustellungsprozess.

Quelle: eurotransport.de

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