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Transglobal Express - weltweite Paketversanddienste
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Steigende Infektionszahlen, Lockdowns, Frachtvolumeneinbrüche, massive wirtschaftliche Auswirkungen - in Zeiten der Coronavirus-Pandemie häufen sich die schlechten Nachrichten. Einige, wenn auch wenige, positive News in Bezug auf Versand und Fracht gibt es dennoch; diese scheinen in der schieren negativen Flutwelle an Nachrichten im Moment eher unterzugehen:

Medikamentenlieferungen durch UPS-Drohnen

UPS Drohneninnovationen sorgen in den USA für sichere Medikamentenlieferungen. UPS und CVS beliefern eine Seniorengemeinschaft in Florida, USA, mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Dadurch müssen die Senioren ihr Zuhause nicht verlassen, um die notwendigen Medikamente zu erhalten. Auf diesem Weg verringern sie die Gefahr einer Ansteckung mit den neuartigen Coronavirus. Das Projekt hat Anfang Mai begonnen. Im Oktober vergangenen Jahres erhielt UPS die Genehmigung der Regierung für Drohnenoperationen. Mehr Informationen zu Medikamentenlieferungen durch UPS-Drohnen finden Sie in unserem News-Artikel.

Mehr High-Tech in der Logistik nach der Krise

Wir haben kürzlich von einer aktuellen Studie berichtet, die zeigt, dass das Coronavirus-Chaos zu einem stärkeren Einsatz von Technologien in der Logistik vor allem nach der Krise führen könnte. Der Bereich Logistik hängt anderen Bereichen in Sachen Technologie und Digitalisierung trotz neuer Innovationen in den vergangenen Jahren noch immer hinterher. Das könnte sich nach der Krise ändern.

Die Studie wurde von „Shipping and Freight Resource“ durchgeführt und zeigte nun auf, dass 67 Prozent Spediteure und Frachtunternehmen nach der Coronakrise vermehrt in neue Technologien investieren möchten. Bei der Umfrage wurden 300 Leute aus der globalen Fracht- und Versandbranche befragt. Für die Zeit nach der Krise sprachen sich 42 Prozent der befragten Unternehmen aus, ihre Strategie aufgrund der Erfahrungen während der Coronavirus-Krise ändern zu wollen.

Versandservices in Betrieb

Da Versanddienstleister und Frachtführer einen Weg gefunden haben, ihre Operationen der neuen Situation anzupassen, können sie ihre Versanddienste weiterhin anbieten. Nicht nur notwendige Güter, Medikamente und medizinische Schutzausrüstungen werden in Zeiten der Coronakrise national und international transportiert. Versanddienste stellen ihre Services weiterhin deutschland- und weltweit zur Verfügung, damit Ihre Sendungen Ihren Empfänger erreichen. Es kann dennoch zu einigen regionalen Serviceunterbrechungen kommen. Aktuelle Servicestörungen haben wir hier auf unserer Coronavirus-Seite für Sie zusammengetragen.

Hohes Paketvolumen

Von Versanddienstleistern machen Kunden momentan sehr starken Gebrauch. In einigen Ländern stieg das Paketvolumen so sehr wie zu Zeiten des Weihnachtsgeschäfts an. In Deutschland und Kanada zum Beispiel kommen einige Versanddienstleister den hohen Paketzahlen kaum hinterher – man spricht von Volumen wie man sie normalerweise zur Weihnachtszeit, also der Pakethochsaison des Jahres, kennt. Das kann zwar auf der einen Seite zu verzögerten Versandzeiten und -operationen führen, auf der anderen Seite schafft es aber unter anderem neue Arbeitsplätze, während andere Jobs aufgrund der Krise gestrichen oder reduziert werden mussten.

Wir sind weiterhin für Sie da. Bei Fragen zum Versand melden Sie sich bitte bei unserem Kundenservice.

Quelle: journalpioneer.com, rnd.de, netnewsledger.com

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